Bürgerzentrum "Alte Synagoge"
Im Jahre 1878 wurde in der Kampstraße der Grundstein für die Mescheder Synagoge gelegt. Bis zur Zerstörung des Gotteshauses am 10. November 1938 war dieses Gebäude Zentrum der Jüdischen Gemeinde. Nachdem nach den Zerstörungen das Gebäude lange Zeit als Schreinerei genutzt wurde, fanden sich im Jahr 1994 Mescheder Bürgerinnen und Bürger zusammen, um gemeinsam mit der Stadt Meschede im Verein "Bürgerzentrum Alte Synagoge Meschede" den übrig gebliebenen Gebäudebestand zu erhalten.